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Ultraschall-gestützter Regionalanästhesie gehört die Zukunft ...
Training ist der Schmerzpunkt
eZono's Cue Cards reduzieren Problempunkte
Anästhesisten erlernen schneller Ultraschall, Kliniken senken Kosten

Ultraschall-gestützter Regionalanästhesie gehört die Zukunft -
und dennoch...
Es gibt die weit verbreitete Ansicht in Expertenkreisen, daß die Zukunft der Anästhesie in der Ultraschallunterstützung bei regionale Eingriffen und beim ZVK aufgrund ihrer hohen Erfolgsraten liegt. In beiden Fällen bestätigt die Literatur eben diese zudem steigenden Erfolgsraten mit Werten von ca. 70% bis über 90%.
Das liegt daran, daß derzeitige Methoden, wie z.B. Nervenstimulationfür die RA und die Landmarkenmethode beim ZVK, den Arzt blind erscheinen lassen, wenn es um die Anatomie und die Wege der Nadel im Körper geht. Ultraschall hingegen ermöglicht Echtzeitvisualisierung von Anatomie, den Weg der Kanüle und der Verbreitung des Anästhetikums.
In der Regionalanästhesie steigen nicht nur die Erfolgsraten durch Ultraschall, die Anwendungen als solche sind weniger schmerzhaft und die Analgesien sind effektiver.
Daher können die Kosten für die Krankenhäuser signifikant reduziert werden. In Deutschland zum Beispiel kostet jede OP-Minute 10€ und bei jedem fehlgeschlagenen RA-Block werden weitere 15 bis 30 Minuten Zeit benötigt. Vielmehr konnten zudem die Risiken für Patienten und Unannehmlichkeiten während der einzelnen Anwendungen signifikant gesenkt werden.
Aus diesem Grunde wächst die Zahl der Ultraschallanwendungen in der RA stetig. Während im Jahr 2000 weniger als 2% der Ärzte Ultraschall anwendeten, sind es heute nahezu 20%. Die größte Hürde bei der weiteren Verbreitung ist die entsprechend lange Lernkurve.
Training ist der Schmerzpunkt
Um ultraschall-gestützte Regionalanästhesie und vaskuläre Zugänge erfolgreich anzuwenden, muß sich der Benutzer mit den Besonderheiten der Sonographie und mit anatomischen Details vertraut machen, damit er die Sonomorphologie und die Pharmakologie des Lokalanästhetikums ordnungsgemäß interpretieren kann. Beim vaskulären Zugang sollte der Benutzer die Seldinger-Methode anwenden. Daher ist das geforderte Know-How breit gefächert und kann in die folgenden Teile gegliedert werden:
- Sonografie-Kenntnisse
Physik des Schalls (Akkustik, Wellen, Bilderzeugung)
Artefakte
Systemkenntnisse - Anatomie und Sonomorphologie
Kenntnisse der Untersuchungsmöglichkeiten und der Organe
Anatomische Variationen
Pathologie
Darstellung der Nadel für invasive Techniken - Applikationen
Optimale Position des Patienten
Position des Schallkopfes und die Navigation des Schallkopfes
Erkennen der Landmarken im Zielgebiet
Injektions- und Punktionstechniken - Pharmakologie von Lokalanästhetika
Indikation, Kontraindikation, Nebenwirkungen
Reaktion auf Komplikationen bei Lokalanästhesie
Alle diese Informationen werden normalerweise in Workshops vermittelt bzw. können in medizinischen Publikationen nachgelesen werden. Nichtsdestotrotz ist praktisches Training unbedingt notwendig, um die Effektivität des Trainings zu steigern. In den meisten Krankenhäusern ist konstantes Lernen sehr schwer, auch wenn es einen Experten vor Ort gibt, da dessen Zeit sehr knapp bemessen ist. Aus diesem Grund ist „learning by doing" im Alltag die Norm geworden. Die Lernkurve wird von den individuellen Eigenschaften und mehr noch von den ausgeführten Abläufen bestimmt. Die besondere Herausforderung in der Anästhesie ist die Vielzahl der möglichen Applikationen im Gegensatz zu eher geringen Fallzahlen innerhalb der einzelnen Applikationen in einer gegebenen Periode. All das bedeutet eine herausragende Lernleistung. Und genau hier liegt der bahnbrechende Wert von eZono's Cue Cards und den dementsprechenden Voreinstellungen.
eZono's Cue Cards reduzieren Problempunkte
Unsere revolutionären Cue Cards sind ein interaktives Trainingsmodul, das speziell für die Anästhesie entwickelt wurde. Zudem vereinfachen automatisch bei Auswahl eines Eingriffs geladene Pre-Sets, die die am meisten benutzten Einstellungen für einen Eingriff darstellen, die Nutzung des Gerätes.

Die Cue Cards leiten den Benutzer Schritt für Schritt durch die gängigsten Anwendungen der Regionalanästhesie:
- Interscalene
- Supraclavicular
- Axillary
- Intercostal
- Femoral
- Proxi-mal sciatic
- Distal sciatic
Zusätzlich sind auch die folgenden Applikationen implementiert:
- Internal jugular
- Axillary
- Femoral

Der Benutzer wählt einfach die Anwendung aus dem leicht verständlichen multimedialen Menü aus. Das System leitet ihn dann via anatomischer 3D-Karten und Videos durch die einzelnen Anwendungen. Mit dieser Unterstützung kann z.B. auch die aktuelle Position der Nadel beim Patienten erkennbar gemacht werden. Danach folgt eine Anleitung in sechs Schritten für die bereits oben genannten Anwendungen:
- Choose procedure - Auswahl der Anwendung
- Patient position - Position des Patienten
- Navigation - Navigation
- Target - Ziel
- Needling - Setzen der Injektion
- Tips & Tricks

Indem der Anwender die Echtzeitbilder mit den Referenzbildern und -videos vergleicht, kann der Benutzer immer erkennen, welche Bilder er eigentlich auf dem Bildschirm sehen sollte. eZono hat im besonderen Wert auf die anatomischen Navigationspunkte in den 3D-Karten gelegt, so daß der Anwender immer den richtigen Ausgangspunkt für die jeweilige Untersuchung finden kann.
Darüber hinaus werden dem Benutzer Tips&Tricks für die unterschiedlichen Anwendungen zur Seite gestellt, die die typischen Komplikationen („CAVE") oder Kathetertechniken beschreiben. All das ist jederzeit mit dem graphischen Touchscreen und dem leicht verständlichen Menü zugänglich. Kein Grund also, vergeblich nach Knöpfen zu suchen. Aber trotzdem immer da, wenn der Benutzer sie braucht: während der gegenwärtigen Untersuchung oder auch wenn der Benutzer einige Minuten Zeit hat zum Üben.
Anhand dieser integrierten Information erlaubt das System dem Benutzer:
- Den Arbeitsfluss und die Bildinterpretation zu standardisieren
- Die Lernkurven für Regionalanästhesie und
vaskulären Zugang zu beschleunigen - Die Kenntnisse der Patienten zu verbessern
- Die Effektivität von Nervenblocks zu erhöhen und
Komplikationsrisiken zu senken
Anästhesisten erlernen schneller Ultraschall, Kliniken senken Kosten
Das Ultraschalltraining ist ein enormer Kostenfaktor, der bis dahin die Verbreitung der ultraschallgestützten Regionalanästhesie gebremst hat. Dank der Cue Cards beschleunigt sich die Lernkurve und damit werden direkt Kosten eingespart, weil Ultraschall nicht nur schneller erlernt werden, sondern sich auch weiter in der Regionalanästhesie verbreiten kann. Die Vorteile der ultraschall-gestützten Regionalanästhesie machen sich vor allem in diesen Punkten bemerkbar:
- Geringere Kosten im Vergleich zur Vollnarkose
- Geringere Komplikationsrisiken (z.B. bei Nervenverletzungen,
Pneumothorax, Hämatome, mehrfache Punktionen) - Zeitersparnis bei vaskulärem Zugang
- Reduktion der Anästhesiedosis
- Verbindung von Kathetertechniken für die Operation mit
postoperativer Schmerztherapie indem man unterschiedliche
Dosen des Anästhetikums verabreicht - Anwendung bei Patienten mit Diabetes mellitus, bei denen
Nervenstimulation nicht angewendet werden kann - Höhere Erfolgsraten im Vergleich zu herkömmlichen Methoden zur
Nervenstimulation, die in der Regionalanästhesie angewendet werden
Die Rendite einer Investition in ein eZono™ 3000 ist daher nicht nur enorm, sondern auch schnell erarbeitet. Desweiteren wird der eigentliche Wert des eZono™ 3000 damit aufgewertet, daß es in den unterschiedlichsten Feldern angewandt werden kann (Intensivmedizin, Schmerztherapie, Notfallmedizin). Die Cue Cards verlieren mit der Zeit auch nicht an Wert, da immer wieder junge Ärzte damit in ultraschall-gestützter Regionalanästhesie geschult werden können, sobald diese in dieser Abteilung arbeiten. Das wichtigste dabei aber ist: eine höhere Zufriedenheit der Patienten.
Für weitere Informationen zur Ertragssteigerung mittels eZono™ 3000 nehmen Sie bitte hier Kontakt mit uns auf.
0800 360 3000 (Dtl.)
+49 3641 876 1740 (Int.)
